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Interessante Artikel für Immobilieneigentümer (Private Verkäufer) und Interessenten / Käufer die eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchten..

 

MARINUS Immobilien
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Wir möchten Sie auch 2019 begleiten – mit Expertise und Leidenschaft

Auch Makler haben Weihnachtswünsche. Wir wünschen uns Kunden, die wunschlos glücklich sind. In den vergangenen 12 Monaten standen wir vielen Immobilienkäufern und -verkäufern mit Rat und Tat zur Seite und haben für jeden von ihnen die beste Lösung gefunden. An diese erfolgreiche Arbeit wollen wir 2019 anknüpfen. Weil unser Beruf für uns nicht nur ein Beruf ist, sondern eine Berufung.

Jedes Mal von Neuem ist es für uns spannend, wenn wir den Kontakt zu einem Kunden aufbauen. Denn es ist uns ein Anliegen, seine Vorstellungen und Wünsche ganz genau zu kennen – um sie schließlich erfüllen zu können. Das fängt mit dem Zuhören an und mündet in einer maßgeschneiderten Beratung. Kommunikation und Transparenz werden bei uns großgeschrieben. Wir informieren Sie aufrichtig und umfassend über alles, was Sie rund um den Verkauf oder Kauf einer Immobilie wissen müssen.

Gewusst wie: Wir analysieren den Markt und ermitteln auf der Grundlage unserer langjährigen Erfahrung und unseres Know-hows den Verkehrswert sowie den angemessenen Angebotspreis Ihrer Immobilie. Unser ausgeklügeltes Vermarktungskonzept umfasst alle wichtigen Schritte von A bis Z. Wir sorgen bereits im Exposé dafür, dass Ihr Haus sich von seiner Schokoladenseite zeigt und die anderen Angebote überstrahlt. Professionelle Fotografie und einladende 360-Grad-Touren durch Ihr Eigenheim locken die passenden Interessenten an und ermöglichen es uns, bereits vorab eine sinnvolle Vorauswahl zu treffen.

Wie Zahnräder laufen die einzelnen Vorgänge bei uns ineinander. Zu unserer Arbeitsroutine gehört es auch, fristgerecht alle verkaufsrelevanten Unterlagen zusammenzustellen. Wir besorgen den Grundbuchauszug, den Energieausweis und fertigen sämtliche Grundrisse an.

Auch bei der Durchführung der Besichtigungstermine ist es von Vorteil, auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können. Wir heben die Highlights Ihrer Immobilie bewusst hervor, sprechen etwaige Mängel souverän an und sind für alle Käuferfragen bestens gewappnet.

Schnell findet sich auf diese Weise der richtige Käufer, dessen Bonität wir natürlich rechtzeitig prüfen. Unser Verständnis vom Augenhöhe-Prinzip schließt sowohl die Beratung von Verkäufern als auch Käufern mit ein. Wir vermitteln bei den Preisverhandlungen zur Zufriedenheit aller und bereiten den Verkaufsvertrag und die notarielle Beurkundung vor. Zu guter Letzt führen wir die Übergabe der Immobilie durch und erstellen ein detailliertes Übergabeprotokoll.

Hier endet unsere Maklerarbeit. Es sei denn, Sie wünschen sich nun ein neues Zuhause. Denn erst wenn Ihre Wünsche erfüllt sind, sind auch wir wunschlos glücklich.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Feiertage und einen guten Rutsch in ein neues Jahr, in dem wir Sie gerne wieder begleiten – mit Expertise und Leidenschaft!

 

Foto: © Copyright_marchello74

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Was Sie im Scheidungsfall zum Thema Grundbuch wissen müssen

Kauft sich ein frisch verheiratetes Pärchen eine Immobilie, erscheint die Frage, wer sich in das Grundbuch eintragen lässt, vielleicht noch völlig nebensächlich. Doch spätestens im Falle einer Scheidung wird diese Eintragung bedeutend. Anwälte empfehlen grundsätzlich, dass sich beide Partner als Eigentümer eintragen lassen. Doch auch bei gemeinsamer Eintragung gibt es einiges zu beachten, damit der Hauskauf keine verheerenden Folgen nach sich zieht.

Wer beim Thema Grundbucheintragung nicht umsichtig und vorausschauend agiert, kann am Ende böse Überraschungen erleben. Um dies zu verdeutlichen, gehen wir von folgendem Szenario aus: Ein junges Pärchen, seit kurzem verheiratet, beschließt, das gemeinsame Glück mit einem Hauskauf komplett zu machen. Die Ehefrau hat gerade eine beachtliche Summe von ihren Großeltern geerbt, mit der das Eigenheim zum weit überwiegenden Teil finanziert wird. Ihr Ehemann beteiligt sich lediglich mit einem kleinen Beitrag. Dennoch entscheiden sich die beiden dafür, zu gleichen Teilen als Besitzer ins Grundbuch eingetragen zu werden. Dass sie sich jemals scheiden lassen, schließen sie zu diesem Zeitpunkt vehement aus.

Zwölf Jahre später jedoch ist das damals Unvorstellbare Realität geworden: Die Scheidung steht an. Die Ehefrau beabsichtigt, zusammen mit der gemeinsamen Tochter im Haus wohnen zu bleiben und dieses zu übernehmen. Aus diesem Grund soll ihr Ex-Partner als Besitzer aus dem Grundbuch ausgetragen werden. Doch jetzt holt der Tag der Grundbucheintragung die Ehefrau ein, denn obwohl sie beim Kauf der Immobilie deutlich mehr gezahlt hat, stehen ihrem Noch-Ehemann nun 50 Prozent des Hauswertes zu.

Zu allem Überfluss stellt der Gutachter, den die beiden zwecks Ermittlung des aktuellen Immobilienwertes beauftragt haben, dann noch fest, dass der Wert mittlerweile gestiegen ist. Der Wertausgleich, den die Frau ihrem Ex-Partner zahlen muss, ist dementsprechend hoch. Spätestens jetzt bereut die Ehefrau, beim Hauskauf nicht auf unterschiedlichen Eigentumsverhältnissen bestanden zu haben.

Da das Paar wie die meisten Eheleute in Deutschland keinen Ehevertrag abgeschlossen hat, hätte die Ehefrau keinerlei Vorteile, wenn sie sich als Alleineigentümerin hätte eintragen lassen. Die Ehe als Zugewinngemeinschaft hätte dennoch zur Folge gehabt, dass die Frau ihrem Ex-Partner einen fünfzigprozentigen Zugewinnausgleich hätte zahlen müssen. Eine 2/3-Grundbucheintragung wäre für sie am günstigsten ausgefallen, da hier die tatsächlich geleisteten Anteile berücksichtigt worden wären.

Weil die Ehefrau ihrem Noch-Ehemann nun aber eine so hohe Summe auszahlen muss, kann sie sich die Unterhaltungskosten für das Haus nicht leisten. Eine Teilung der Immobilie in zwei eigenständige Wohneinheiten, von denen jeder eine behält, scheidet durch den Schnitt des Hauses als Alternativlösung aus. Auch von einer Vermietung der Immobilie wollen die Ex-Partner absehen, um weitere Streitigkeiten zu vermeiden. Letztlich bleibt ihnen nur der Hausverkauf.

Der Makler, den die beiden engagieren, findet schnell einen geeigneten Käufer und schafft es sogar, einen Preis auszuhandeln, der noch über der Werteinschätzung des Gutachters liegt. Der Gewinn wird zwischen den beiden Ex-Partnern aufgeteilt. Mit dem neuen Eigentümer setzen sie einen Kaufvertrag auf, den sie notariell beurkunden lassen. Bei der Grundbuchänderung schließlich werden sie als Eigentümer ausgetragen. Die neue Käuferin, eine alleinerziehende Mutter von zwei fast erwachsenen Kindern, wird alleine ins Grundbuch eingetragen und hat nicht zu befürchten, im Falle einer Scheidung das Haus zu verlieren.

Sie sind sich nicht sicher, ob der Hausverkauf nach der Trennung für Sie die beste Lösung ist? Wir beraten Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten.

 

Foto: © lightsource-Depositphotos.com

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Smart Heizen – Mehr Komfort für weniger Geld

Wer kennt es nicht? Erst ist es zu kalt. Dann dreht man den Thermostat am Heizkörper auf, und nach ein paar Minuten schwitzt man schon und dreht ihn wieder herunter. Doch bald ist es schon wieder zu kalt. Unterschiedliche Räume eines Zuhauses benötigen unterschiedliche Raumtemperaturen. Diese Temperaturen unterscheiden sich auch nochmal danach, ob jemand zuhause ist oder nicht und wie viele Personen sich im Raum aufhalten. Smarte Heiztechnik sorgt für die optimale Temperatur und hilft auch noch dabei, Geld zu sparen.

Eine smarte Heizanlage übernimmt für uns das Einstellen der Heizkörper. Sind die Bewohner zuhause, legt sie die optimale Temperatur fest. Sind alle außer Haus, drosselt sie die Wärme. Eine smarte Heizung erhöht den Wohnkomfort und spart gleichzeitig Ressourcen. Schon in einer Mietwohnung lohnen sich smarte Heizkörper-Thermostate. Mehr noch zahlt sich der Einbau einer smarten Heizungssteuerung aus.

Dabei ist der Umstieg von Hand- auf Automatikbetrieb gar nicht so schwer. Die klassischen Thermostate von Heizkörpern lassen sich einfach gegen intelligente Thermostate austauschen. Hierzu werden nur die Ventile gewechselt. Das kann jeder einfach selbst machen. Die alten abschrauben, die neuen anschrauben – fertig. Bei den smarten Thermostaten stellt man die Wunschtemperatur ein, und die Geräte regeln die Wärmeleistung selbst. Heizkosten lassen sich so schon reduzieren. Auch in einer Mietwohnung ist das praktisch. Denn beim Auszug können die alten Thermostate wieder angebracht werden.

Noch größere Einsparpotenziale bietet eine smarte Heizungssteuerung eines Hauses. Bei einem Neubau oder bei einer Modernisierung empfehlen Experten, diese Chancen zu nutzen. Was die Installation smarter Haustechnik mehr kostet, holt sie bei den Heizkosten wieder herein. Bis zu 20 Prozent können die Energiekosten gesenkt werden. Zusätzlich wird auch die Bedienung erleichtert, zum Beispiel über Touchscreen direkt an der Heizung oder per Smartphone-App.

Zudem lassen sich smarte Heizungsanlagen programmieren. Zu bestimmten Zeiten kann die Temperatur gesenkt werden, beispielsweise für den Zeitraum, wenn die Bewohner bei der Arbeit sind. Dagegen kann sie die Temperatur kurz vor der geplanten Rückkehr wieder erhöhen. Am günstigsten lässt sich das lösen, indem jedes Thermostat einzeln programmiert wird. Das ist natürlich recht aufwendig – für preisbewusste Menschen aber ideal. Teurer, aber komfortabler sind zentral steuerbare Heizungen.

Das Einsparpotenzial lässt sich auch noch ausweiten. Die Heizung kann beispielsweise mit Rollläden gekoppelt werden. Diese können dann zu einer bestimmten Zeit geschlossen werden, um ein Auskühlen zu verhindern.

Wichtig ist aber noch, dabei auf die Sicherheit zu achten. Ist die Heizung mit dem Internet oder dem Telefonnetz verbunden, kommt es auf eine starke Verschlüsselung und sichere Passwörter an.

Sie suchen jemanden, der Ihre Bestandsimmobilie verkauft? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Foto: © BrianAJackson/Depositphotos.com

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Wie beeinflusst die Lage den Wert meiner Immobilie?

Lage, Lage, Lage! Immobilienprofis wissen, darauf kommt es an. Denn der Standort einer Immobilie ist einer der wichtigsten Faktoren, die Einfluss auf den Wert der Immobilie haben. Durch Umbau, Sanierung, Abriss und Neubau kann ein Objekt angepasst werden – die Lage dagegen bleibt die gleiche.

Auch wenn die Lage nicht verändert werden kann, bedeutet das nicht, dass eine gute Lage auch immer gut bleibt. Es heißt aber nicht, dass eine ungünstige Lage nicht besser werden kann. Die Standortqualität kann steigen, wenn zum Beispiel die Lärmbelastung sinkt. Eine Umgehungstraße oder ein Autobahnzubringer kann einen Stadtteil oder eine Gemeinde verkehrlich so entlasten.

Wo dagegen größere Wohnhäuser entstehen, ein neues Kaufhaus errichtet wird oder ein Unternehmen seine Fabrik erweitert, da nimmt das Verkehrsaufkommen in der Regel zu. Häufig sinkt an solchen Orten die Standortqualität. Oft gehen hier Anwohner gerichtlich gegen umfangreiche Bauprojekte vor. Denn sie befürchten – oft nicht zu Unrecht – eine Wertminderung ihrer Immobilie.

Grundsätzlich sorgen folgende Eigenschaften für eine gute Lage:

  • Nähe zu auch in Zukunft attraktiven Arbeitsplätzen
  • Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten mit Gütern des täglichen Bedarfs wie Supermärkten, Bäckereien, Drogeriemärkten usw.
  • Eine gute medizinische Versorgung durch kurze Wege zu Ärzten und Apotheken
  • Nähe zu Krippen, Kitas und Schulen
  • Nähe auch zu Kultur- und Freizeiteinrichtungen
  • Eine gute Anbindung an Autobahn und öffentlichen Personennahverkehr

Gerade in Gemeinden, die im Umkreis von Ballungsregionen liegen ist eine gute Verkehrsanbindung wichtig. Denn die Arbeitsplätze befinden sich größtenteils in den Ballungszentren. Am Beispiel München wird das deutlich. Hier entstanden 2017 über 27.000 neue Jobs, Wohnungen dagegen nur 8.000.

Aber nicht nur auf solche Merkmale im großen Maßstab kommt es an. Auch an den sogenannten Mikro-Standort stellen Immobiliensuchende Anforderungen. Befindet sich das Haus oder die Wohnung zum Beispiel im Grünen? Ist in der Nähe vielleicht ein Park oder gar ein See? Gibt es Parkplätze in unmittelbarer Umgebung oder ist eine Tiefgarage vorhanden. Auch das Milieu spielt eine Rolle. Wie sind die Nachbarn? Und ist die Einbruchsquote niedrig?

Wessen Immobilie alle oder zumindest die meisten Kriterien erfüllt, kann sich glücklich schätzen. Denn das ist eine ausgezeichnete Lage. Das schlägt sich auch im Wert der Immobilie nieder.

Möchten Sie eine kostenlose Bewertung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Foto: © Thor Alvis

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Immobilienübertragung auf die Kinder – die Lösung im Rosenkrieg?

Geht eine Ehe in die Brüche, gerät meist auch das Haus, in dem bislang Vater, Mutter, Kind(er) unter einem Dach gelebt haben, in die Schusslinie. Ist das Paar gemeinsamer Immobilienbesitzer, muss eine Lösung gefunden werden. Wenn beide Ex-Partner den Wunsch haben, dass das Wohneigentum „in der Familie“ bleibt, kann es sinnvoll sein, das Haus oder die Wohnung auf die gemeinsamen Kinder zu übertragen.

Die ehemalige Familienimmobilie auf die Kinder zu überschreiben, kann in vielen Scheidungs-Konstellationen eine gute Lösung sein, denn oftmals fällt die Trennung auch vom gemeinsamen Heim schwer. Eine Schenkung an den Nachwuchs macht vor allem dann Sinn, wenn es nur ein Kind in der Familie gibt. Unter Geschwistern hingegen kann leicht Streit über die Verwendung der Immobilie entstehen. Das Problem wird so nicht gelöst, sondern quasi an die Folgegeneration weitergereicht.

Eine Übertragung auf den Nachwuchs ist unkompliziert durchführbar, wenn das Kind bereits erwachsen ist und im Berufsleben steht, die Wohnung oder das Haus also selbst nutzen und für die Unterhaltung, wie für die Abgaben für Müllabfuhr, Versicherungen, Grundsteuer etc., finanziell aufkommen kann. Ist das bedachte Kind allerdings noch minderjährig, muss ein Vormundschaftsgericht die Übertragung genehmigen.

Rechtlich geregelt ist außerdem, dass während der Scheidungsphase kein Partner über den Kopf des anderen hinweg Eigentumsanteile an der gemeinsamen Immobilie verkaufen oder verschenken darf – auch nicht an den Nachwuchs. Im Rahmen der Zugewinngemeinschaft ist das Eigenheim ein wesentlicher Baustein, über dessen Verbleib beide gemeinsam zu entscheiden haben.

Auch die steuerrechtlichen Fragen bei einer Schenkung müssen vorab berücksichtigt werden. Eltern können Haus oder Wohnung nämlich nur dann steuerfrei an ihr Kind verschenken, wenn der Wert 400.000 Euro pro Elternteil nicht übersteigt. Sofern die Immobilie nicht vom Kind selbst genutzt wird, müssen Schenkungen mit einem höheren Wert versteuert werden.

Sind sich alle Familienmitglieder einig, dass eine Übertragung des Eigenheims auf eines oder gar mehrere Kinder gewünscht ist, wird ein entsprechender Vertrag vom Notar aufgesetzt. In dem Übertragungsvertag wird für gewöhnlich nicht nur festgehalten, dass das Eigentum von den Eltern auf das Kind übergeht, sondern es kann zum Beispiel auch ein Wohnungsrecht für einen Elternteil oder unter Umständen ein Rückforderungsrecht vereinbart werden.

Sie überlegen in der Scheidungssituation, die Familienimmobilie auf Ihre Kinder zu überschreiben? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne.

 

Foto: © AndreyPopov

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Neuer Trend: Tiny Houses

Ungebremst ziehen die Menschen nach wie vor in die Städte. Der Wohnraum wird nach wie vor knapper. Und die Preise für Immobilien steigen immer noch. Kluge Köpfe wie Architekten grübeln darüber, wie die gegenwärtige Situation in den Griff zu bekommen ist. Sie haben die Tiny Houses entwickelt – kleine Häuser. Diese sind flexibel, sparen Platz und die Preise sinken enorm.

„Was auf 100 Quadratmetern geht, geht auch auf 20 Quadratmetern“ – sagen sich zumindest die meisten, die sich ein Tiny House zugelegt haben. Und das werden immer mehr. Denn Tiny Houses liegen im Trend. In den USA gibt es sogar eine ganze Bewegung. Da die Immobilienpreise hoch sind und der Lebensraum in den Städten immer knapper wird, suchen Menschen nach günstigen Wohnalternativen. Dazu kommt, dass immer mehr Menschen allein wohnen. In Deutschland war es laut des letzten Zensus fast jeder Zweite. Tendenz steigend.


Tiny Guest House
www.tiny-guest-house.de

Da verwundert es nicht, dass sich immer mehr Menschen für ein Tiny House interessieren. Und was man zum Leben braucht, ist da: Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer. Sogar eine extra Schlafebene, eine Dachterrasse oder eine Veranda sind möglich. Jeder Quadratzentimeter ist hier durchdacht und wird so effizient wie möglich genutzt. Dabei liegt der Quadratmeterpreis je nach Ausstattung nicht viel niedriger als der einer gewöhnlichen Immobilie. Ein Tiny House mit 20 Quadratmetern gibt es jedoch für etwa 40.000 Euro. Der Gesamtpreis macht hier also schon einen Unterschied. Die Betriebskosten sind zudem äußerst günstig. Tiny Houses sind durch die begrenzte Wohnfläche wahre Energiesparer. Bewohner können auch fast autark leben, wenn das Tiny House zum Beispiel mit Photovoltaik- und Regenwasserauffanganlagen sowie Bio-Toiletten ausgestattet ist.


GoTiny
www.gotiny.de

Dabei eignet sich ein Tiny House auch als Kapitalanlage. Beispielsweise lässt es sich als Ferienhaus nutzen. Durch den niedrigen Preis ist das Tiny House schneller abbezahlt und bringt somit früher Gewinn. Ein weiterer Vorteil ist, dass Tiny Houses auch mobil sein können. Denn wie ein Wohnwagen lassen sie sich auf einen Anhänger setzen. Das nutzt nicht nur Urlaubern sondern auch Pendlern. Besitzer können so einen Teil ihres Zuhauses zum Arbeitsort mit sich nehmen. Tiny Houses können so Ersatz für die Zweitwohnung oder das Hotel sein. Auch als Büro lassen sie sich nutzen.


Tiny House Rheinau
www.tiny-house-rheinau.de

Geld für Bau und Unterhalt sowie Ressourcen zu sparen, bedeutet für die meisten Tiny-House-Besitzer persönliche Freiheit. Tiny Houses versprechen ein unabhängiges und nachhaltiges Leben. Nicht zuletzt, weil die finanzielle Belastung für die eigenen vier Wände niedrig bleibt. Deshalb sind immer mehr Menschen bereit, auf Unnötiges zu verzichten und ein minimalistisches Leben zu führen.

Überlegen Sie, sich zu verkleinern? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Foto: © digidream

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Warum Sie auf exzellente Grundrisse nicht verzichten können

Der Grundriss gehört zu den großen Selbstverständlichkeiten in der Immobilienvermarktung. Oft wird die Wirkung eines exzellenten Grundrisses unterschätzt. Denn es gibt Unterschiede. Mit dem gezeichneten vom Architekten kommt man heute nicht mehr sehr weit.

 

Bei der Immobiliensuche wird meist zuerst auf die Fotos geschaut. Aber gleich danach geht der Blick des Interessenten auf den Grundriss. Denn er möchte die Maße, den Maßstab und den Schnitt der Räume kennen, die er gerade auf den Fotos gesehen hat. Komme ich nur durch das Schlafzimmer zum Bad, wie es auf dem Foto wirkte? Ist das Arbeitszimmer wirklich so groß? Manchmal wird schon im Kopf geplant, wo im Wohnzimmer das Sofa oder im Schlafzimmer das Bett stehen soll. Dazu möchte der Immobiliensuchende wissen, ob die ausgewählte Wand auch breit genug ist. Diese Informationen findet er nur im Grundriss.

Profimakler setzen heute nicht mehr auf gezeichnete Grundrisse in schwarz-weiß vom Architekten. Denn sie wissen, dass die Vorstellungskraft der Suchenden maximal angesprochen werden muss, um erfolgreich zu vermarkten und den besten Preis zu erzielen. Deshalb gibt es Grundrisse heute nicht mehr nur in 2D, sondern zunehmend auch in 3D.

Immobilienprofis haben die Erfahrung gemacht, dass heute Emotionen immer wichtiger werden, um Interessenten zu überzeugen. 3D-Produkte und Visualisierungen bedienen diese Bedürfnisse. Ein 3D-Modell, eine Visualisierung, eine Videoanimation oder ein virtueller Rundgang erleichtern dem Interessenten noch mehr, sich die Wohnung vorzustellen. Dabei hilft ein virtueller Rundgang auch dabei, wirkliche Interessenten von den anderen zu trennen. Denn wer die virtuelle Wohnung schon durchschritten hat und sie ihm nicht zusagt, scheidet er schon vor dem Besichtigungstermin aus. Das erspart Eigentümern Zeit und Arbeit.

Mit Virtual Reality kann ein Immobiliensuchender sogar schon seine Wohnung einrichten. Experten betonen, dass der Kaufinteressent so schon eine engere Bindung zur Immobilie aufbaut. Denn so entsteht eine Idee, wie das Leben im neuen Lebensmittelpunkt aussehen könnte. Diese engere Bindung trägt dazu bei, dass potenzielle Käufer sich schneller für eine Immobilie entscheiden. So kann die Vermarktungszeit verkürzt werden.

In der Vergangenheit haben Verkäufer beim Grundriss, beziehungsweise Plan, auf die Vorstellungskraft des potenziellen Käufers vertraut. Die für den Interessenten überflüssigen Informationen des Bauplans wurden entfernt. Dadurch wurde er für den Laien überhaupt erst lesbar und verständlich. Wie das Objekt tatsächlich aussieht, musste er sich jedoch vorstellen.

Dennoch hat die Ratio neben den Emotionen nicht abgenommen. Beides ist bei Immobiliensuchenden etwa gleich ausschlaggebend. Deshalb ist der 2D-Grundriss im Exposé auch immer noch nicht aus der Mode. Die übersichtliche Darstellung der Maße ist nach wie vor wichtig. Ein 3D-Modell oder eine Visualisierung ist aber eine Entscheidungshilfe.

Haben Sie Fragen zur Erstellung des Grundrisses? Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich. Wir beraten Sie gern.

Foto: © Storyblocks

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Wie einigen wir uns, wer nach der Scheidung in der Immobilie bleibt?

Paare, die sich scheiden lassen und ein Eigenheim besitzen, stehen immer vor der Frage: Was machen wir mit unserer Immobilie? Denn Optionen gibt es viele. Aber welche ist die richtige? Denn eine genaue Antwort hängt von vielen Faktoren ab: Hat das Paar Kinder? Möchte ein Partner in der Immobilie wohnen bleiben? Wie können Paare das entscheiden?

Immobilien- und Rechtsexperten stellen klar: Grundsätzlich muss das Eigentum an der Immobilie von der Nutzung unterschieden werden. Bei Trennung und Scheidung wird das auch geregelt.

Trennen sich zwei Partner, zieht in der Regel einer von beiden aus. Der andere wohnt weiterhin mit den minderjährigen Kindern im eigenen Häuschen oder in der eigenen Wohnung. Wenn der Partner, der auszieht, eines oder alle Kinder mit in seine neue Wohnung nehmen möchte, muss er sich natürlich mit dem anderen darüber verständigen.

Sind nach dem Auszug mehr als sechs Monate vergangen, ist eine Rückkehr in die bisherige gemeinsame Ehewohnung im Regelfall rechtlich nicht mehr durchsetzbar. Wenn keiner der Ehepartner im Trennungsfall ausziehen möchte, muss ein Gericht darüber entscheiden, wer die gemeinsame Immobilie nutzen darf und wer ausziehen muss. Bei ihrer Entscheidung orientieren sich die Richter am Kindeswohl. Denn ihr Ziel ist, dass die Kinder möglichst in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können, also bei dem Partner, der in der bisherigen Wohnung verbleibt.

Wenn der Mann auszieht und die Frau mit den Kindern in der gemeinsamen Ehewohnung bleibt – was der häufigste Fall ist –, muss sie dem getrennt lebenden Partner eine Nutzungsentschädigung, also Miete, zahlen. Es sei denn, das Paar kann sich darauf einigen, dass dieser Wohnwertvorteil beim Zugewinnausgleich berücksichtigt wird.

Diese Miete kann zunächst geringer als die ortsübliche sein. Wenn allerdings die Wohnverhältnisse auch die Scheidung überdauern, der Mann das Haus erwirbt und es an seine Ex-Frau vermietet, muss diese dann jedoch eine Miete in regulärer Höhe bezahlen.

Mit dem Verkauf der Immobilie muss nicht bis zur Scheidung gewartet werden, beide können das Objekt bereits im Trennungsjahr veräußern und den Erlös untereinander aufteilen.

Das reduziert den Zeitdruck beim Verkauf und bringt den Vorteil mit sich, dass bei einem mit der Scheidung anstehenden Zugewinnausgleich Gelder zur Verfügung stehen, mit denen der eine Partner den anderen auszahlen kann. Dieser Weg sollte allerdings nur gegangen werden, wenn sich beide sicher sind, sich scheiden zu lassen und keiner der beiden in der Immobilie verbleiben möchte.

Sie stehen vor einer Scheidung und wissen nicht, welche der Optionen in Ihrer individuellen Situation die passende ist? Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir beraten Sie gerne.

 

Foto: © vchalup

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Den Ruhestand durch Immobilienverrentung genießen

Die Rente der Deutschen wird immer knapper. Für viele Senioren reichen die staatlichen Zahlungen gerade mal zum Leben. Ihren Lebensstandard können immer weniger Senioren halten. Geschweige denn, sich Wünsche für den Ruhestand erfüllen. Immobilienbesitzer können das durch Immobilienverrentung ändern. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Was ist Immobilienverrentung?

In der eigenen Immobilie wohnen bleiben und gleichzeitig die Rente aufbessern. Ein Traum, der durch Immobilienverrentung zur Wirklichkeit wird. Bei der Immobilienverrentung verkaufen Senioren Ihre Immobilie, behalten jedoch noch ein Wohnrecht. Dieses kann entweder lebenslang oder zeitlich begrenzt sein. Das hängt ganz vom Verrentungsmodell ab. Die Verkäufer können außerdem entscheiden, ob sie lieber eine hohe Einmalzahlung oder eine monatliche Rente erhalten wollen. Für Senioren ist das eine ideale Möglichkeit, die Rente aufzubessern, für Käufer hingegen eine interessante Kapitalanlage.

Wie wird die Rente berechnet?

Grundlage für die Berechnung der Rente ist der Wert der Immobilie. Dieser wird über ein professionelles Gutachten ermittelt. Die weitere Berechnung hängt dann vom gewählten Verrentungsmodell ab. Hier können Verkäufer sich zwischen einer Leib- und einer Zeitrente entscheiden. Außerdem ist es auch möglich, den kompletten Preis in einer Einmalzahlung zu erhalten und gleichzeitig ein lebenslanges oder zeitlich begrenztes Wohnrecht zu erhalten.

Leibrente oder Zeitrente?

Bei der Leibrente erhält der Verkäufer eine Einmalzahlung und eine Rente auf Lebenszeit. Die Höhe der Rente ist hier zum einen abhängig von der Höhe der Einmalzahlung und zum anderen von der statistisch erwarteten, verbleibenden Lebensdauer des Verkäufers. Außerdem kann der Verkäufer auswählen, ob er ein lebenslanges Wohnrecht möchte oder eines, das auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt ist. Diese Option bietet sich auch bei der Zeitrente an. Auch dieses Modell besteht aus einer Einmalzahlung und einer monatlichen Rente. Diese ist ebenfalls auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt, der festgelegt wird.

Welches Verrentungsmodell bietet sich für mich an?

Welches Modell am sinnvollsten ist, hängt ganz von den individuellen Plänen des Verkäufers ab. Wollen Sie sich jetzt von einer großen Einmalzahlung einen Traum erfüllen oder dieses Geld an Ihre Kinder oder Enkel verschenken? Ist Ihre Rente an sich schon hoch genug, um davon gut zu leben oder sind Sie hier auf eine größere Summe angewiesen? Haben Sie vor, Ihr Leben lang in Ihrer Immobilie wohnen zu bleiben oder planen Sie das Geld, dass sie durch den Verkauf erhalten in eine seniorengerechte Unterkunft zu investieren? Das sind nur einige der Fragen, die Sie sich stellen können, um das perfekte Modell für Sie zu finden.

Sie sind am Thema Immobilienverrentung interessiert? Kontaktieren Sie uns jetzt für eine Beratung. Gemeinsam finden wir heraus, welches Modell für Sie am besten geeignet ist.

 

Foto: © Jenny Sturm – stock.adobe.com

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Das leistet ein Makler wirklich

Der teuerste Schlüsseldienst der Welt – Das ist das Bild, das viele Immobilienverkäufer und -käufer vom Makler haben. Dass zum Immobilienverkauf weitaus mehr gehört, merken viele Eigentümer erst, wenn sie im Verkaufsprozess erkennen, dass sie sich zu viel aufgehalst haben.

Der Verkaufsprozess beginnt mit dem Zusammenstellen aller wichtigen Unterlagen für den Verkauf und der Erstellung eines aussagekräftigen Exposés. Oftmals fehlt es Verkäufern noch an wichtigen Dokumenten wie einem Energieausweis, einem Grundriss und guten Immobilienfotos oder sie stehen vor der Frage, wo sie einen Grundbuchauszug oder eine Flurkarte erhalten. Ein guter Makler, kümmert sich darum, dass all diese Dokumente erstellt oder angefordert werden.

Eine große Hilfe ist der Makler auch bei der Preisfindung. Denn hierfür ist eine sehr gute Marktkenntnis erforderlich. Wie viel eine Immobilie wert ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, weshalb es schwer ist, nur durch den Vergleich mit dem Nachbarhaus einen passenden Preis zu ermitteln. Sachkundige Makler schauen sich das Haus und die unmittelbare Umgebung genaustens an, bevor sie eine Werteinschätzung vornehmen.

Wenn der Preis steht und alle wichtigen Unterlagen beisammen sind, kümmert der Makler sich um eine passende Vermarktungsstrategie. Profi-Makler kennen ihr Einsatzgebiet genaustens und wissen, wo sie ein Angebot inserieren müssen, um die passende Zielgruppe anzusprechen. Ein guter Makler kümmert sich außerdem um die Kommunikation mit den Interessenten, macht Termine aus und führt die Besichtigungen, wenn das vom Verkäufer erwünscht ist, selbstständig durch.

Sie sehen also, bevor es überhaupt zur ersten Besichtigung kommt, ist ein Großteil der Aufgaben bereits erledigt. Und mit der letzten Besichtigung endet die Arbeit des Maklers nicht. Er ist Eigentümern auch in den Preisverhandlungen eine große Hilfe, schließlich ist er geübt darin auf Einwände einzugehen und zwischen den verschiedenen Interessen zu vermitteln.

Außerdem prüft der Makler die Bonität der Kaufinteressenten und tut somit alles dafür, dass der Verkäufer seine Immobilie nicht an jemanden verkauft, der seine finanziellen Möglichkeiten überschätzt. Auch beim Aufsetzen des Vertrags ist der Makler eine Unterstützung, schließlich weiß er, welche Eckdaten hier auf jeden Fall enthalten sein müssen.

Doch der Makler ist nicht nur für den Verkäufer da. Auch Käufer können sich an einen Makler wenden, der ihnen Angebote, die auf ihre Kriterien zutreffen zeigt, bevor sie anderswo vermarktet werden. Er ist zudem ein fachkundiger Ansprechpartner, der Fragen zum Objekt und zum Vertrag besser beantworten kann als der Eigentümer selbst.

Aber natürlich gibt es, wie in fast jeder Berufsgruppe, auch unter den Maklern schwarze Schafe. Denn die Bezeichnung Immobilienmakler ist nicht rechtlich geschützt. Bevor Sie sich also für einen Makler entscheiden, ist es sinnvoll, zu prüfen, welche Ausbildung ihn qualifiziert und welche Referenzen er vorzuweisen hat.

Sie wollen wissen, wie wir Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie unterstützen können? Kontaktieren Sie uns jetzt ganz unverbindlich.

 

Foto: © AndreyPopov

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