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Interessante Artikel für Immobilieneigentümer (Private Verkäufer) und Interessenten / Käufer die eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchten..

 

MARINUS Immobilien
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Hand auf’s Herz – Haben Sie wirklich die Zeit, Ihr Haus zu verkaufen?

Zeit und Muße sind Mangelware, wenn wir in einer turbulenten oder emotional belastenden Lebensphase stecken. Und so viel steht fest: Wer sein geliebtes Eigenheim zum Verkauf anbietet, hat dafür in aller Regel einen triftigen Grund. Kommt dieser Grund in Gestalt einer Scheidung oder eines Todesfalls daher und muss der Immobilienwert plötzlich durch zwei Ex-Partner oder eine Erbengemeinschaft geteilt werden, steht der Wunsch nach einer schnellen Lösung ganz weit oben auf der Liste der Bedürfnisse. Die Krux dabei – will man ein Haus möglichst schnell und zu einem guten Preis verkaufen, braucht man vor allem eines: Zeit.

Wenn Zeit Geld ist und es gerade an beidem fehlt, ist die Versuchung groß, die Immobilie umgehend auf einem der Online-Portale anzupreisen. Auf die Schnelle werden ein paar Bilder von den vier Wänden geknipst und zusammen mit einer kurzen Beschreibung hochgeladen.

Dann aber scheint die Zeit stillzustehen. Nichts tut sich. Weder das Telefon klingelt, noch macht das E-Mail-Postfach auf neue Eingänge aufmerksam. Oder das Gegenteil ist der Fall: Sie werden von Anfragen und Zuschriften buchstäblich überhäuft, führen ständig am Wochenende Horden von Interessenten durch Ihr Haus – doch konkret wird es nie. Irgendetwas läuft hier falsch. Aber was?

Es ist eine Frage der Vorbereitung. Ohne exakte Planung läuft beim Hausverkauf gar nichts – so die Erfahrung der Profi-Makler. Sie arbeiten nach Plan und nehmen die Immobilie als erstes ganz genau unter die Lupe. Was sind die Vor- und was die Nachteile des Objekts? Sind Reparaturen oder Modernisierungen notwendig? Um den angemessenen Verkaufspreis zu bestimmen, stützen sich Makler auch auf Ihre Marktkenntnis und ordnen das Haus entsprechend der Lage ein.

Auf diese Weise wird der häufigste Fehler, den Privatverkäufer machen, vermieden. Eigentümer liegen bei der Festlegung des Angebotspreises nicht selten daneben; in den meisten Fällen überschätzen sie den Wert ihrer Immobilie erheblich. Wird das Haus aber mit einem zu hohen Preis online gestellt, werden Interessenten abgeschreckt. Auch eine Preissenkung nach einigen erfolglosen Vermarktungswochen bringt nicht das erhoffte Ergebnis, denn jetzt werden die Beobachter skeptisch und stufen Ihr schönes Haus als Problemimmobilie ein.

Zeit und Geld spart nur, wer zuvor ein wenig davon investiert. Bevor professionelle Fotos von Ihrer Immobilie gemacht werden, sollte sie richtig in Szene gesetzt werden. Entrümpelung, Home-Staging und kleinere Renovierungen sind die profitablen Mittel der Profis. Ebenso gehören farbige Grundrisse, 360-Grad-Rundgänge und ein ansprechendes Exposé zu den Must-Haves.

Apropos: Auch beim Thema Verkaufs-Unterlagen ist einiges ein Muss, so z. B. der Energieausweis, der spätestens beim Besichtigungstermin vorliegen muss, um einer Bußgeld-Forderung zu entgehen. Und wie sieht es aus mit dem Grundbuchauszug, der Flurkarte, der Altlasten- und Baulastenauskunft – haben Sie alle nötigen Unterlagen beisammen?

Nicht zuletzt bei der Verkaufsverhandlung und der Vorbereitung des Notartermins ist Know-how gefragt. Souverän und gelassen führen Makler Verkaufsgespräche und lassen sich auch von forschen Käuferfragen nicht aus dem Takt bringen. Alles in allem lohnt es sich, einen versierten Immobilien-Profi mit dem Hausverkauf zu betrauen – denn mit der Hilfe des Fachmanns sparen Sie Zeit, Geld und vor allem Nerven.

Sie haben anderes im Kopf als Home-Staging und die Anforderung von relevanten Unterlagen? Wir nehmen Ihnen gerne die Arbeit ab und vermarkten Ihre Immobilie zeit- und geldsparend.

 

Foto: © VectorStory/Depositphotos.com

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Keine Emotionen beim Hausverkauf – Warum sich Sachlichkeit auszahlt

Gerade wenn Sie Ihre geliebten vier Wände nur notgedrungen aufgeben, ist es schwer, bei der Preisverhandlung ganz neutral und sachlich zu bleiben. Sie haben immerhin viel Geld, Arbeitszeit und nicht zuletzt Herzblut in Ihr Haus gesteckt und wollen es nicht unter Wert verkaufen. Das ist mehr als verständlich. Doch nur, wenn Sie auf fordernde und taktlose Bemerkungen von Interessenten vorbereitet sind, können Sie aus einer souveränen Position heraus erfolgreich verhandeln.

„Der Preis ist völlig inakzeptabel, und die Einbauküche muss raus, die geht gar nicht!“ – Auf eine derartige Ansage eines potentiellen Kunden freundlich und gelassen zu reagieren, ist für Eigentümer praktisch ein Ding der Unmöglichkeit. Nicht nur, dass der Interessent offensichtlich nicht bereit ist, den aus Verkäufersicht angemessenen Preis zu bezahlen, nein, noch dazu gefällt ihm die Einbauküche nicht, die der Noch-Eigentümer mit so viel Sorgfalt ausgewählt hat!

Im Nullkommanichts verhärten sich bei solchen Besichtigungsterminen die Fronten. Denn ein Eigentümer verknüpft mit seinem Zuhause zwangsläufig auch Emotionen. Letztere aus den Verhandlungsgesprächen herauszuhalten, kann nur durch gewissenhafte Vorbereitung gelingen. Der Verkäufer muss über das nötige Verhandlungsgeschick verfügen und in der Lage sein, zu jeder Zeit und auf jede Bemerkung angemessen und souverän zu reagieren. Nur so kann er auch schwierige Gespräche zielführend lenken.

Ein Profi-Makler würde auf die Ansage „Der Preis ist völlig inakzeptabel“ aufgrund seiner Marktkenntnis vollkommen gelassen antworten: „Ach ja, wie kommen Sie darauf? Ich halte den Angebotspreis für sehr günstig.“ Würde der Käufer in spe ihm daraufhin einen vom Pferd und von „viel billigeren Angeboten, gleich um die Ecke“ erzählen, hätte der Makler profunde Argumente parat. Denn ob sich Objekte in puncto Zustand und Ausstattung vergleichen lassen, kann er mit seiner Expertise am besten feststellen und darlegen.

Auch die Bemerkung mit der Einbauküche lässt den Immobilien-Experten kalt. Er hat die Küche schließlich weder ausgesucht noch mit seinen Kindern hier Weihnachtsplätzchen in den Ofen geschoben. Drückt ein potentieller Kunde sein Missfallen hinsichtlich (fehlender) Einbauten aus, kann ein erfahrener Makler sich dies sogar im Sinne seines Auftraggebers zu Nutze machen.

Beabsichtigt der Eigentümer nämlich, um jeden Preis an seiner Preisvorstellung festzuhalten, braucht es oftmals andere Angebote, um dem Käufer entgegenzukommen. Ob mit der Zusage, eine Einbauküche zu entfernen, oder, im Gegenteil, der Zugabe von Einbauten oder Inventar – der Makler versteht es, den Verhandlungsspielraum kreativ zu gestalten. Auch Flexibilität in Bezug auf den Übergabezeitpunkt und Zahlungstermin können dem Interessenten ein gutes Gefühl geben und ihn zum Kauf veranlassen.

Wie sich der Dialog zwischen Interessent und Verkäufer gestaltet und zu welchem Ergebnis er führt, hängt stark von der inneren Haltung und dem Experten-Wissen des Verkäufers ab. Nur aus einer soliden Verhandlungsposition heraus lässt sich der optimale Verkaufspreis erzielen.

Sie wünschen sich beim Hausverkauf eine neutrale Person mit Verhandlungsgeschick an Ihrer Seite? Kontaktieren Sie uns. Wir sind zwar Makler aus Leidenschaft, können Preisverhandlung aber neutral und sachlich führen.

 

Foto: © jesadaphorn/Depositphotos.com

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Mehr Schein als Sein? Wie Sie Scheininteressenten von echten Interessenten unterscheiden

Sie knipsen ein paar Fotos von Ihrer Immobilie und laden sie zusammen mit einer kurzen Beschreibung von Ihrem Haus bei einem Online-Portal hoch. Und ohne es zu wissen, haben Sie damit den Moment eingeläutet, von dem an Sie keine ruhige Minute mehr haben werden. Denn das Telefon wird jetzt nicht mehr stillstehen, und Ihr E-Mail-Postfach quillt schon nach kurzer Zeit über. Wie und wann sollen Sie all diese Interessenten durch Ihre vier Wände führen? Und stehen wirklich hinter sämtlichen Anfragen ernsthafte Kaufabsichten?

Auf die letzte Frage gibt es eine ganz klare Antwort und die lautet: Nein. Zwar ist die Marktlage für Immobilienverkäufer so gut wie selten zuvor, aber lange nicht jeder Interessent ist auch zahlungsstark bzw. kreditwürdig. Hinzu kommt das Phänomen „Besichtigungstourismus“: Es gibt tatsächlich Leute, die sich in ihrer Freizeit gerne – vorzugsweise luxuriöse – Objekte anschauen, nur um mal zu sehen, wie andere so leben. Sicher haben Sie keine Lust, diesen Immobilientouristen die Tür zu öffnen und schlimmstenfalls noch das Wochenende für sie zu opfern.  Aber wie können Sie die Scheininteressenten erkennen und aussieben?

Profi-Makler verraten, dass es selbst mit geschultem Auge gar nicht so einfach ist, die Immobilientouristen auf Anhieb zu ermitteln. Doch sie haben einige Tipps und Tricks in petto, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Tipp Nr. 1: Offenheit

Je mehr im Exposé von dem angebotenen Haus gezeigt wird, desto mehr wird auch die Neugier der Immobilientouristen befriedigt. Professionelle Fotos und 360-Grad-Videos verschaffen einen guten Einblick; die Eigenschaften und Besonderheiten des Objekts werden ersichtlich. Und das nicht nur gut für die Besichtigungstouristen, sondern natürlich auch für die echten Interessenten. Gerade 360-Grad-Rundgänge eignen sich hervorragend, um potentielle Käufer zu eruieren, indem beispielsweise nur ein Zimmer „frei zugänglich“ im Rundumblick gezeigt wird, für die virtuelle Begehung der übrigen Räume aber eine E-Mail-Adresse gefordert wird.

Tipp Nr. 2: Kommunikation

Haben Sie die E-Mail-Adresse des Interessenten, können Sie das Wichtigste bereits vor dem Besichtigungstermin klären. Fragen nach der Dauer seiner bisherigen Suche, nach der Finanzierung sowie seinen genauen Vorstellungen bezüglich der Wunsch-Immobilie verraten einiges über den Interessenten. Wer wirklich ernsthaft sucht, kann auch konkrete Angaben machen. In einem Telefontermin können erfahrene Makler feststellen, ob ein echtes Interesse vorhanden ist.

Tipp Nr. 3: Nur in Ausnahmefällen am Wochenende

Scheininteressenten verbinden die Erkundung eines Hauses gerne mit einem Sonntagsspaziergang. Am Wochenende haben sie Zeit, ihrem Hobby, dem Besichtigungstourismus, nachzugehen. Unter der Woche werden sie allerdings kaum einen Termin einrichten können. Im Gegensatz dazu nehmen sich Interessenten mit wirklichen Kaufabsichten die Zeit, ausgewählte Immobilien, die ihren Suchkriterien entsprechen, auch wochentags in Augenschein zu nehmen. Profi-Makler beziehen die Interessenten im Telefonat oder in der E-Mail-Konversation in die Terminfindung mit ein und fragen nach konkreten Vorschlägen. Werden ihnen dann keine Wochenend- und Massenbesichtigungstermine angeboten, springen spätestens hier die Immobilientouristen ab. Natürlich sollten Sie in Ausnahmefällen aber auch Besichtigungstermine am Wochenende vereinbaren, beispielsweise wenn Interessenten aus einer anderen Stadt anreisen.

Makler mit Erfahrung haben ein Gefühl dafür, wer es ernst meint und wer nicht. Im Zweifelsfall gilt die Regel: Lieber einem Besichtigungstouristen das Haus zeigen, als einen Käufer vergraulen.

Sie wollen Ihre Zeit nicht mit Scheininteressenten vergeuden? Wir helfen Ihnen, finanzstarke Käufer in spe zu erkennen.

 

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Wohntrends 2019 – von cleveren Sprachassistenten, Sofas mit Perspektivwechsel und Küchen, die sich tarnen

Wie sieht zeitgemäßes Wohnen im Jahr 2019 aus? Diese Frage rückte im Januar auf der ‚imm cologne‘ in Köln in den Mittelpunkt. Schon auf den ersten Blick hatte die große Möbelmesse Antworten parat: Im digitalen Zeitalter lebt es sich funktional und schnörkellos. Gleichzeitig aber auch maximal kreativ und individualisierbar. Alles dreht sich um die Bedürfnisse moderner Bewohner – und die schätzen einen guten Rundumblick. 

Stellen Sie sich eine Wohnung vor, die in ihrem Inneren dem Äußeren eines Smartphones gleicht. Ungemütlich, werden Sie jetzt vielleicht denken. Doch auf der ‚imm cologne‘ werden die Besucher eines Besseren belehrt. Auch ohne schmückende Ornamente kann sich Wohnlichkeit breit machen – und zwar in Form von klaren Linien und Statements. Überflüssige Deko-Elemente können getrost entsorgt werden. Das schafft mehr Raum für markante Möbelstücke.

Besonderes Augenmerk wird auf der Messe auf Sitzmöbel gelegt. Die kommen überraschend klassisch daher und feiern das Bauhaus. Vorbei ist es hingegen mit raumeinnehmenden Couchlandschaften. Heute sitzt man praktisch, wo man geht und steht. Mehrere kleine Sitzgelegenheiten verteilen sich im Raum, teils auch in Gruppen. Und Sofas bieten neue Flexibilität, indem es nicht nur eine Blickrichtung gibt. Denn ein Perspektivwechsel kann nie schaden.

Zurück zum Smartphone: So wie es auf dem Handy für fast alles eine App gibt, können in den vier Wänden der Zukunft immer mehr Bedürfnisse digital bedient werden. Mit einem Fingerwisch lassen sich über Tablets Lichtschalter und Türöffner betätigen. Und sprachgesteuerte Geräte – sogenannte Smart Speaker – sorgen für Kommunikation und Unterhaltung. „Alexa, spiel bitte Radio“, kann man heute schon in 56 Prozent aller deutschen Haushalte hören. Experten schätzen, dass es bis Ende 2020 sogar 75 Prozent sind. Auch Kaffeekochen auf Anweisung wird dann keine Zukunftsmusik mehr sein.

Aber wo hat sich eigentlich die Küche versteckt? Kann man sich fragen. Die neuen Wohnküchen kommen so dezent daher, dass jeder schwarze Kater vor Neid erblasst. Black is more beautyful scheint die Devise der Küchen-Hersteller zu sein. Auch in Anthrazit machen die trendigen Küchenzeilen und -inseln eine gute Figur und lassen dem restlichen Interieur den Vortritt. Denn selbstverständlich reden wir hier von Wohnküchen, die Kochen und Schlemmen, Gespräche und Entertainment in sich vereinen. Hier weiß sich nicht nur die Küche an sich zu tarnen, sondern auch ihre Geräte lieben das Versteckspiel. Gaskochfelder liegen rahmenlos in Hightech-Keramikplatten versenkt und Küchendunst verschwindet nun durch kaminartige Kupferrohre. Da wird der Kater Augen machen.

Fazit: Es ist unübersehbar, dass das Wohnen im Jahr 2019 übersichtlicher und umsichtiger wird. Und das macht für viele durchaus Sinn. Fragen Sie Alexa.

Sie sind auf der Suche nach einer zeitgemäßen Immobilie? Wir finden für Sie das passende Objekt, mit dem Sie voll im Trend liegen.

 

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4 Tipps für einen schnellen und profitablen Hausverkauf

Jeder verkaufsbereite Eigentümer wünscht sich, dass der Hausverkauf möglichst zügig und unkompliziert vonstattengeht. Damit dieser Wunsch sich erfüllt, muss die Veräußerung der Immobilie jedoch bis ins Detail geplant und vorbereitet werden. Immobilien-Profis wissen, welche Maßnahmen den Hausverkauf beschleunigen und dazu beitragen, den optimalen Preis zu erzielen.

Der Alptraum eines jeden Hausverkäufers ist ein langwieriger Verkaufsprozess, der am Ende in einem Verkaufspreis unter Marktwert mündet und neben den finanziellen Einbußen auch noch viel Zeit kostet. Doch dieses unerwünschte Szenario kann leicht Realität werden, wenn der Hausverkauf „blauäugig“ und  nach dem Motto „Das kann doch so schwer nicht sein“ angegangen wird.

Diese 5 Tipps garantieren Ihnen einen schnellen und profitablen Hausverkauf:  

Tipp 1: Wenden Sie sich an einen guten Immobilienmakler

Ein guter Immobilienmakler steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Er verfügt über langjährige Erfahrung und das nötige Know-how, um Ihre Immobilie optimal zu vermarkten. Prüfen Sie aber unbedingt vorab seine Referenzen und seinen Hintergrund. Der Makler sollte sich in Ihrer Region und auf dem örtlichen Immobilienmarkt gut auskennen.

Tipp 2: Starten Sie mit dem richtigen Preis

Ein angemessener Angebotspreis ist entscheidend für den erfolgreichen Hausverkauf. Der Preis, zu dem Sie Ihr Haus erstmals anbieten, bestimmt den weiteren Verlauf. Ein zu hoher Preis schreckt die Interessenten meistens ab. Wird der Preis dann schrittweise gesenkt, erscheint Ihr Objekt als „Problemimmobilie“ oder „Ladenhüter“. Ein niedrig angesetzter Preis dagegen kann die Nachfrage steigern und ein Bieterverfahren ermöglichen. So kann ein höherer Preis erzielt werden. Ein Profimakler findet hier mittels seines Expertenwissens, fundierter Marktanalyse und langjähriger Erfahrung die optimale Herangehensweise.

Tipp 3: Entrümpeln  und dekorieren Sie

Gleicht die angebotene Immobilie eher einer Rumpelkammer als einem hübschen Eigenheim, machen potenzielle Käufer direkt auf dem Absatz wieder kehrt. Deswegen sollte gründlich ausgemistet werden. Einrichtung und Dekoration sollten so neutral, bequem und geräumig wie möglich erscheinen. Steht eine Hausbesichtigung vor der Tür, empfiehlt es sich, sämtliche Fotos und private Gegenstände zu entfernen. Auf diese Weise kann der Interessent sich ein eigenes Bild von Ihrer Immobilie machen und sich besser vorstellen, wie seine Möbel und Familienfotos in diesen vier Wänden wirken könnten.

Tipp 4: Verlassen Sie bei der Besichtigung das Haus

Klingt erstmal komisch, aber es macht tatsächlich einen Unterschied, ob Sie selbst beim Besichtigungstermin anwesend sind. Die meisten potenziellen Käufer haben in Gegenwart der Verkäufer Hemmungen, bestimmte Fragen zu stellen und offen zu äußern, welchen Eindruck die Immobilie auf sie macht. Offene Worte – auch über etwaige Schwachstellen des Objekts – sorgen aber für klare Verhältnisse und erfolgreiche Verhandlungen. Überlassen Sie diesen Job daher einem Immobilien-Profi, damit Sie am Ende nur noch den perfekten Kaufvertrag unterzeichnen müssen.

Sie hätten gerne weitere Tipps zum Thema Hausverkauf? Wir haben Sie auf Lager. Kontaktieren Sie uns!

 

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Heimsauna – Wie Sie sich bei Minusgraden zu Hause aufwärmen

Man muss nicht in den Alpen leben und aktuell in Schneemassen versinken, um im Januar kalte Füße zu bekommen. Sind die Feiertage vorüber, sehnen sich die meisten Deutschen nach ein wenig Licht und Wärme. In der dunklen Jahreszeit sind öffentliche Saunen deshalb besonders beliebt. Wer sich gerne regelmäßig bei hohen Temperaturen entspannen und damit seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, der sollte jetzt über den Einbau einer Heimsauna nachdenken.

Vorbei sind die Zeiten, in denen Heimsaunen ein Kellerdasein fristeten. Moderne Saunen kommen im neuen Gewand daher, sind hochwertig und platzsparend und haben mit ihren wuchtigen Vorgängern kaum noch etwas gemein. Immer öfter werden die schicken Designer-Modelle im Badezimmer, Garten oder sogar im Wohnbereich eingebaut. Das macht durchaus Sinn, denn ist die Heimsauna nicht im hintersten Winkel versteckt, wird sie auch häufiger genutzt. Und darum geht es ja schließlich bei einer persönlichen Wellness-Oase: ohne viel Aufwand und frei nach Belieben Saunagänge und Aufgüsse zu genießen. Von Vorteil ist es daher, wenn die Dusche danach bequem zu erreichen ist und auch Ruhezonen mit Sofas oder Liegen in der Nähe vorhanden sind.

Ob traditionelle finnische Sauna, Dampfbad oder moderne Infrarotkabine – in Ihre Überlegungen bezüglich des idealen Standortes für die Sauna sollten auch bauliche Aspekte einbezogen werden. Nicht nur Anschlüsse für Strom und Wasser werden benötigt, sondern auch der Untergrund spielt eine tragende Rolle. Da er wasserfest und glatt beschaffen sein muss, eignen sich Fliesen am besten. Außerdem ist die richtige Belüftung entscheidend. Kann die Luftfeuchtigkeit nach dem Saunagang nicht durch Fenster oder mechanische Belüftung entweichen, kommt es leicht zu Schimmelbildung. Auch für die nötige Abkühlung nach dem Saunagang und in den Pausen ist ein Zugang zur frischen Luft sinnvoll.

Ein Starkstromanschluss wird beim Einbau einer Sauna in fast allen Fällen benötigt. Nur ein Fachmann kann die elektrische Zuleitung, die 400 Volt beträgt, sicher verlegen und danach den Saunaofen montieren. Im Übrigen hängt es von der Raumgröße ab, wie schnell die Sauna auf ihre „Betriebstemperatur“ von über 90 Grad Celsius kommt. Für 8 bis 12 Kubikmeter benötigt man beispielsweise einen 7,5-Kilowatt-Ofen.

Zwei Siegel sollten Sie beim Kauf Ihrer Heimsauna beachten: Zum einen garantiert das VDE-Prüfsiegel vom Verband der Elektrotechnik einen hohen Qualitätsstandard für die technische Ausstattung, zum anderen können Sie mit einem FSC-Siegel sichergehen, dass nur Rohstoffe aus nachhaltigem Anbau verwendet wurden.

Last but not least: Wie sieht es mit den Kosten für die Sauna im eigenen Zuhause aus? Je nach Hersteller, Design und Größe liegen die Preise zwischen 800 und mehreren tausend Euro. Eine Investition, die sich auszahlt, wenn Sie nicht länger dicht gedrängt zwischen anderen Saunagängern schwitzen, sondern ganz entspannt Ihre private Wellness-Oase genießen.

Sie suchen einen Käufer für Ihre Immobilie mit Sauna oder interessieren sich für eine Immobilie mit Sauna? Wir haben heiße Tipps für Sie. Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich.

 

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Ein Haus aus Schnee und Eis – Was Iglus so cool macht

Die Iglus der Eskimos sind weltweit bekannt. Und auch wenn sie inzwischen bis auf wenige Ausnahmen als Wohnsitze ausgedient haben, wohnt den Schneehäusern noch immer ein ganz besonderer Zauber inne. Die Faszination, die von den eisigen Gebilden ausgeht, haben sich die Betreiber der sogenannten Iglu-Hotels zunutze gemacht. Hier können abenteuerlustige Gäste hautnah erleben, wie gut sich Schnee als Dämmmaterial eignet.     

Wir Europäer verstehen unter einem Gebäude gemeinhin eine Konstruktion aus Beton, Holz, Stahl und Klinkersteinen. Wir sind es gewohnt, in geradlinigen vier Wänden zu wohnen und ein Dach aus Ziegeln über dem Kopf zu haben. Für indigene Völker hingegen stellten lange Zeit kuppelförmige Gebilde aus Schnee und Eis ihre Behausungen dar. Das Wort „Iglu“ bedeutete ursprünglich allgemein „Haus“ oder „Wohnung“, womit die Eskimos neben ihren Schneehäusern auch die mitunter von ihnen bewohnten Torf- oder Holzhäuser bezeichneten. Ganze Siedlungen waren mit den traditionellen Iglus aus Schnee bebaut und dienten über längere Zeit als Wohnhäuser.

Seit den 1950er Jahren nutzen Eskimos das Iglu in der Regel nur noch als Schutzunterkünfte bei Wanderungen und Jagdausflügen. In Nullkommanichts haben zwei geübte Männer ein Iglu errichtet: Sie benötigen lediglich eine Stunde Bauzeit, um ein Schneehaus fertig zu stellen. An der bewährten Bauweise hat sich seit damals im Grunde nichts geändert: Idealerweise in leichter Hanglage werden massive Schneeblöcke mit einem Eigengewicht von 40 Kilogramm spiralförmig aneinander und aufeinander geschichtet, bis die typische Kuppelform erreicht ist. Das Internet hält ausführliche Iglu-Bauanleitungen bereit – fehlt eigentlich nur noch der Schnee.

In hohen Lagen im Allgäu, in Österreich und der Schweiz, wo Schnee keine Mangelware ist, laden Iglu-Hotels und Iglu-Dörfer Touristen zu einem eisigen Abenteuer ein. Die coolen Quartiere lassen nichts zu wünschen übrig: Eis-Bars, glitzernde Restaurants und entspannende Wellnessbereiche heizen den Gästen ordentlich ein.

Überhaupt ist es in den Schneehäusern viel wärmer als gedacht. Im Inneren herrschen durchaus akzeptable Temperaturen, da der Schnee sehr gut isoliert. Als Dämmmaterial eigenen sich die 50 Zentimeter dicken Eiswände hervorragend. Zwischen den Außentemperaturen und dem Innenraum können bis zu 50 Grad Celsius Unterschied bestehen. Wird das Iglu als Schlafraum verwendet, muss nur darauf geachtet werden, dass die Liegefläche höher positioniert ist als die Oberkante des Einganges, denn ansonsten entweicht die warme Luft.

Für kuschelige Stunden im Iglu-Hotel empfiehlt es sich natürlich, warme Winterkleidung zu tragen. Schal, Wollsocken und Mütze sorgen neben warmen Getränken für das Rundum-Wohlgefühl. So wird der Aufenthalt im Schnee-Hotel zu einem unvergesslichen Erlebnis, an das Sie mit positiven und vor allem warmen Gedanken zurückdenken.

Sie möchten eine Spezial-Immobilie verkaufen? Wir beraten Sie umfassend und unverbindlich.

 

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Räum- und Streupflicht – So wird Ihr Gehweg nicht zur Rutschpartie

In vielen Gegenden Deutschlands fiel bereits der erste vorweihnachtliche Schnee. Schön sieht es aus, wenn Dächer und Wiesen mit einer zartweißen Schicht überzogen sind. Doch nicht überall und auf allen Wegen ist die weiße Pracht willkommen. Für Hauseigentümer und Mieter heißt es dann: Schneeschippen. Damit niemand ausrutscht und sich verletzt.

Öffentliche Gehwege und Zugänge zum Haus von Schnee und Eis zu befreien, ist für Grundstückseigentümer und Vermieter generell Pflicht. Vermieter können diese Pflicht auch über die allgemeine Hausordnung auf die Mieter übertragen, wenn diese Vereinbarung von Anfang an im Mietvertrag festgehalten wurde. Jetzt muss der Vermieter nur noch kontrollieren, ob die Bewohner die Gehwege auch richtig räumen. Andernfalls kann er bei einem Unfall haftbar gemacht werden.

Worauf ist also zu achten? Zunächst auf die richtige Uhrzeit. Für Langschläfer ist Schneeschippen  nichts: Die Räum- und Streupflicht beginnt je nach Gemeinde zwischen sechs und sieben Uhr morgens und endet abends um 21 Uhr. An Sonn- und Feiertagen beginnt sie immerhin ein bis zwei Stunden später.

Dafür stählt Schneeräumen die Muskeln. Mit einem schmalen Pfad ist es nämlich nicht getan. Konkret ist auf den Bürgersteigen eine eisfreie Breite von 1,20 bis 1,50 Metern vorgegeben. Für Zuwege zu den Parkplätzen oder Mülltonnen reicht auch ein halber geräumter Meter. Schneit es dauerhaft, muss die Schaufel mehrmals am Tag zum Einsatz kommen.

Anschließend das Streuen nicht vergessen! Streumittel der Wahl sind Sand, Split oder Asche. Streusalz hingegen ist umweltschädigend und nicht gerne gesehen und vielerorts sogar verboten. Sägespäne eigenen sich nicht als Glätte-Blocker. Sie saugen sich schnell mit Feuchtigkeit voll und verlieren dann ihre Griffigkeit. Rutscht hier ein Passant aus, muss der Hauseigentümer Schadensersatz leisten.

Bei Glatteis muss alle drei Stunden nachgestreut werden. Wer in den Urlaub fährt, berufstätig oder krank ist, muss für eine Vertretung sorgen.

Auch wenn Schneefall rund um das eigene Haus einiges an Arbeit bedeutet, ist es gerade für Kinder ein Riesenspaß, im Schnee herumzutollen und auf dem Schlitten die Rodelpiste hinab zu sausen. Und dort muss auch weder geräumt und gestreut werden.

Haben Sie noch Fragen zum Thema Räum- und Streupflichten? Wir beraten Sie gerne.

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Damit das Feuerwerk nicht zum Feuer wird

Ein Meer aus Kerzen und Silvesterraketen: Ohne die vielen Lichter wären die Feiertage nur halb so schön. Doch offenes Feuer birgt auch immer eine Gefahr. Um mehr als ein Drittel steigt die Quote der Feuerwehreinsätze zum Jahresende. Wir verraten, wie Sie Kerzenlicht und Feuerwerk ohne Brandgefahr genießen.

Sicher an Weihnachten

Das Risiko, dass von offenem Feuer ausgeht kann man nicht vollständig eindämmen. Deshalb ist es wichtig, immer ein Auge auf Kerzen und den Adventskranz zu haben. Gerade, wenn Kinder und Tiere im Haushalt sind, sollte das Adventsgesteck nie unbeaufsichtigt gelassen werden. Um das Brandrisiko zu verringern, hilft es außerdem frische Tannenzweige zu nutzen und alle Kerzen auf einem nicht brennbaren Untergrund abzustellen. Für den Weihnachtsbaum ist es wesentlich sicherer, auf LED-Kerzen zu setzen. Auch hier ist es wichtig, dass die Kunstlichter intakt sind und am besten das VDE-Prüfsiegel tragen. Wer nicht auf echtes Kerzenlicht verzichten möchte, sollte sichergehen, dass der Bau feststeht. Falls doch mal etwas passiert, ist es wichtig schnell zu handeln. Eine Löschdecke und Wasser sollten gut erreichbar sein. Dafür ist es wichtig, den Tannenbaum so aufzustellen, dass er keine wichtigen Laufwege versperrt.

Sicher an Silvester

Der wichtigste Grundsatz zuerst: Keine Böller oder Raketen in den eigenen vier Wänden zünden. Wenn Sie Kinder haben, ist es ratsam, die Silvesterkracher sicher zu lagern, damit die Kleinen nicht auf dumme Gedanken kommen. Ähnliches gilt auch für Menschen, die auf der Silvesterfeier ein paar Gläschen zu viel getrunken haben. Wer vorhat, mit Feuerwerkskörpern zu hantieren, sollte darauf achten, nicht über den Durst zu trinken.

Das Brandrisiko bei Wunderkerzen und Tischfeuerwerken ist sehr gering. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, entzündet diese jedoch nicht in der Nähe von leicht brennbaren Materialien.

Wenn Sie ein Feuerwerk im Garten machen, halten Sie möglichst großen Abstand zum Haus und lassen Sie Ihre Raketen gezielt los, sodass Sie weder Gebäude, noch Bäume oder Autos treffen. Am besten ist es, Türen und Fenster geschlossen zu halten und Balkon- und Gartenmöbel ins Haus zu stellen. Denn auch, wenn Sie noch so vorsichtig sind, können sich die Raketen und Böller Ihrer Nachbarn schon mal auf Ihr Grundstück verirren. Wenn Sie Ihr Heim über den Jahreswechsel verlassen ist es deshalb sinnvoll, auf Sicherheit zu achten.

Achten Sie schon beim Kauf Ihrer Feuerwerkskörper darauf, dass diese von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung zugelassen wurden. Das erkennen Sie am Zulassungszeichen ,,BAM-P I“ oder „BAM-P II“.

Wir hoffen, dass Sie mit unseren Tipps sicher ins neue Jahr starten. Noch besser als mit Brandschutz kennen wir uns übrigens mit Immobilien aus? Wenn Sie vorhaben, im neuen Jahr ein Haus zu kaufen oder verkaufen, sind wir für Sie da.

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Wir möchten Sie auch 2019 begleiten – mit Expertise und Leidenschaft

Auch Makler haben Weihnachtswünsche. Wir wünschen uns Kunden, die wunschlos glücklich sind. In den vergangenen 12 Monaten standen wir vielen Immobilienkäufern und -verkäufern mit Rat und Tat zur Seite und haben für jeden von ihnen die beste Lösung gefunden. An diese erfolgreiche Arbeit wollen wir 2019 anknüpfen. Weil unser Beruf für uns nicht nur ein Beruf ist, sondern eine Berufung.

Jedes Mal von Neuem ist es für uns spannend, wenn wir den Kontakt zu einem Kunden aufbauen. Denn es ist uns ein Anliegen, seine Vorstellungen und Wünsche ganz genau zu kennen – um sie schließlich erfüllen zu können. Das fängt mit dem Zuhören an und mündet in einer maßgeschneiderten Beratung. Kommunikation und Transparenz werden bei uns großgeschrieben. Wir informieren Sie aufrichtig und umfassend über alles, was Sie rund um den Verkauf oder Kauf einer Immobilie wissen müssen.

Gewusst wie: Wir analysieren den Markt und ermitteln auf der Grundlage unserer langjährigen Erfahrung und unseres Know-hows den Verkehrswert sowie den angemessenen Angebotspreis Ihrer Immobilie. Unser ausgeklügeltes Vermarktungskonzept umfasst alle wichtigen Schritte von A bis Z. Wir sorgen bereits im Exposé dafür, dass Ihr Haus sich von seiner Schokoladenseite zeigt und die anderen Angebote überstrahlt. Professionelle Fotografie und einladende 360-Grad-Touren durch Ihr Eigenheim locken die passenden Interessenten an und ermöglichen es uns, bereits vorab eine sinnvolle Vorauswahl zu treffen.

Wie Zahnräder laufen die einzelnen Vorgänge bei uns ineinander. Zu unserer Arbeitsroutine gehört es auch, fristgerecht alle verkaufsrelevanten Unterlagen zusammenzustellen. Wir besorgen den Grundbuchauszug, den Energieausweis und fertigen sämtliche Grundrisse an.

Auch bei der Durchführung der Besichtigungstermine ist es von Vorteil, auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen zu können. Wir heben die Highlights Ihrer Immobilie bewusst hervor, sprechen etwaige Mängel souverän an und sind für alle Käuferfragen bestens gewappnet.

Schnell findet sich auf diese Weise der richtige Käufer, dessen Bonität wir natürlich rechtzeitig prüfen. Unser Verständnis vom Augenhöhe-Prinzip schließt sowohl die Beratung von Verkäufern als auch Käufern mit ein. Wir vermitteln bei den Preisverhandlungen zur Zufriedenheit aller und bereiten den Verkaufsvertrag und die notarielle Beurkundung vor. Zu guter Letzt führen wir die Übergabe der Immobilie durch und erstellen ein detailliertes Übergabeprotokoll.

Hier endet unsere Maklerarbeit. Es sei denn, Sie wünschen sich nun ein neues Zuhause. Denn erst wenn Ihre Wünsche erfüllt sind, sind auch wir wunschlos glücklich.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Feiertage und einen guten Rutsch in ein neues Jahr, in dem wir Sie gerne wieder begleiten – mit Expertise und Leidenschaft!

 

Foto: © Copyright_marchello74

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